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Universitätsklinikum Essen
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Über uns

Großzügige Spende

Wir bedanken uns im Namen der krebskranken Kinder und ihren Familien für die außerordentlich großzügige Zuwendung von € 25.000,-, die uns Frau Karin Dickel geb. Wittur vermacht hat.

Den gespendeten Betrag werden wir für sporttherapeutisch und mediale Angebote sowie zur psychosozialen Versorgung zur Unterstützung der Patienten und deren Familien verwenden. Mit diesen Angeboten können wir die extreme Belastung der Kinder durch die lebensbedrohliche Diagnose und intensive Therapie ein wenig erleichtern und die Heilung unterstützen.

Hier nähere Informationen zu:

KINDERMEDIZIN - Es fehlt an kindgerechten Arzneimitteln

Mehr zur Kindermedizin erfahren Sie im aktuellen Bericht des Deutschlandfunks vom 09.08.2018.

Hier geht es zur Audio-Version.

Medikamentenstudien mit Kindern unterliegen besonders strengen ethischen und rechtlichen Regeln.

Magische Momente in der Kinderklinik

Die Krankheit kann der Magier nicht verschwinden lassen, wohl aber ein Lächeln auf das Gesicht der kleinen Patienten und deren Familien zaubern.
2017 kamen der Vorsitzende des Ortszirkels Essen im Magischen Zirkel von Deutschland Herr Dipl. Physiker Helmut Pfisterer und der Leiter des AML Labors der Kinderklinik III Herr Prof. Dr. Nils von Neuhoff auf die Idee, durch den Einsatz der Zauberkunst etwas Abwechslung in den Klinikalltag der Kinderklinik III zu bringen. Unter anderem wurde überlegt, das Klinikpersonal durch Seminare mit einem kleinen Repertoire an Zaubertricks auszustatten, um schwierige Situationen im Klinikalltag zu überbrücken. Daneben sollten durch regelmäße Besuche der Mitglieder des Ortzirkels auf den Stationen die betroffenen Kinder und deren Familien etwas von der anspruchsvollen medizinischen Situation ablenken. Inzwischen ist das Projekt »Zaubern für krebskranke Kinder« zu einer regelmäßigen Einrichtung geworden.
Herr Prof. Dr. Dirk Reinhardt, Direktor der Klinik für Kinderklinik III, unterstützt das Projekt mit Nachdruck: »Alles was unsere kleinen Patienten von den Folgen der teilweise sehr anstrengenden Therapien ablenken kann, ist uns mehr als willkommen.« Gegenwärtig wird das Projekt über Spenden finanziert, die von den Zauberern privat eingeworben wurden und von dem Elternverein verwaltet werden. Dieser wird zukünftig  die Durchführung des Projektes auch finanziell unterstützen.